Studio 13 Sprechkontakt
Breitenweg 13, 28195 Bremen
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Vorankündigung:
Kirsch*blüt*en.
Gedichte mit Cello – Cello mit Gedichten
Musik: Helga Beier
Ausführende: Renate Neumann, Sprecherin und Cellistin
Termine im Frühsommer und Sommer 2017 werden noch bekannt gegeben


Die Vorleserin
-        lädt ein zum Zuhören
-        stellt Lieblingsbücher vor
-        erzählt Hintergründiges.

An jedem letzten Sonntag im Monat stellt Renate Neumann unabhängig von aktuellen Trends einen Text, ein Buch, ein/e Autor/in vor, liest, erzählt, kommentiert – mit oder ohne musikalische Zwischentöne. „Die Vorleserin“ wendet sich an Menschen mit Interesse an Literatur und Freude am gesprochenen Wort. Mitveranstalter: Café-Bistro feliz; die Buchhandlung „Findorffer Bücherfenster“ begleitet die Lesungsreihe.

Foto: Jens Kowollik
Sonntag, 25. September 2016, 17.00 – ca. 18.15 Uhr (kein Eintritt)
Eröffnungsveranstaltung der Lesungsreihe „Die Vorleserin“ im Café-Bistro feliz,
Neukirchstr. 44, Bremen-Findorff (in Kooperation mit dem Bremer Literaturkontor).



das sind die Sprecherin Renate Neumann und die Harfenistin Eva Pressl. Eva Pressl studierte Harfe in Hamburg, Köln und Würzburg, sie unterrichtet und ist an Kammermusikprojekten mit verschiedenen Musikern beteiligt; 10 Jahre lang wirkte sie bei den Bremer Philharmonikern als freischaffende Harfenistin mit; seit 25 Jahren ist sie Mitglied bei Lart pour Lart (ensemble neue musik); seit 15 Jahren betreibt sie das Duo flauto e arpa mit Sigrun Busch, Flöte.



Wolkengedichte mit Harfe
Gegen Stress, Kummer, Eifersucht, Depression empfiehlt sich die Betrachtung der Wolken

Eva Pressl, Harfe, und Renate Neumann, Sprecherin

Wolken, diese ‚Müßiggänger am Himmel‘, inspirierten die Harfenistin Eva Pressl und die Sprecherin Renate Neumann zu einer Musik-Text-Kollage. In ihrer kurzweiligen Zusammenstellung aus Harfenmusik und Gedichten verbinden sie eine Suite von Benjamin Britten und einen längeren Gedichtzyklus über Wolken von Hans Magnus Enzensberger mit Musik und Wolkengedichten aus anderen Epochen. „Wolkengedichte mit Harfe“ lädt erklärte Wolkengucker und andere Erdenbürger dazu ein, sich für eine Stunde aus dem Alltagsgetriebe auszuklinken und beim Zuhören einfach treiben zu lassen wie … - Wolken.

Kontakt: Telefon 0421-3387097, Email: sprechkontakt@nord-com.net

Termine:
21. April 2016, 19 Uhr, GALERIE64 am Benqueplatz, 28209 Bremen, Tel: 0159-03082711
5. Februar 2016, 20 Uhr, Kulturhaus Brodelpott/Walle, Schleswigerstr. 4, 28219 Bremen,
31. Januar 2016, 19 Uhr, Olbers-Planetarium Bremen, Werderstraße 73, 28199 Bremen,
22. Januar 2016, 18 Uhr, Stadtkirche Vegesack, Kirchheide 10 28757 Bremen,
21. Januar 2016, 19 Uhr, Buchhandlung Gollenstede/Schifffahrtsmuseum, 26919 Brake
30. Juni 2015, 16 Uhr, DKV-Residenz in der Contrescarpe, 28195 Bremen
22. Februar 2015 und 10. Mai 2015, 19.30 Uhr, Olbers-Planetarium Bremen, Werderstraße 73, 28199 Bremen, Telefon: 408899300

Fotos: Jens Kowollik

Hörprobe Wolkengedichte mit Harfe




Lunapark

Die Mini-Geschichten des ungarischen Autors I. Örkény gewähren Einblicke in die absurde Komik des Alltagslebens. Fein gewürzt mit Cello-Loops und scheußlich-schönen Piano-Akkorden werden sie von Christoph Mikula und Renate Neumann ohrenfreundlich angerichtet – ein Leckerbissen für literarische Feinschmeckerinnen und Liebhaber des schwarzen Humors.
Ausführende: Christoph Mikula, Cello und E-Piano und Renate Neumann, Sprecherin

3. April 2016, 18 Uhr, Pusta-Stube,
Oberblockland 5, 28357 Bremen
Foto: Jens Kowollik

Vorjahre

ZWEIKLANG
Das musikalisch-literarische Duo mit Renate Neumann als Sprecherin und Marina Robertus als Pianistin und Sängerin trat zwischen 2009 und 2015 mit mehreren Programmen in und um Bremen herum auf.
Rückblick Zweiklang


Schläft ein Lied in allen Dingen… Gedichte, die uns prägten
Mit ihrer Lesung von wohlbekannten Gedichten und Balladen von J.W. Goethe bis H. Heine möchte die Sprecherin Renate Neumann ihre Zuhörerinnen und Zuhörer in das Reich der Poesie entführen. Darunter sind auch solche Gedichte, von denen bei Manchen möglicherweise nur zwei Zeilen oder eine Strophe im Gedächtnis geblieben sind. Sie vollständig und gekonnt von einer professionellen Sprecherin vorgetragen zu bekommen, ist ein Genuss! Bekannt aus der Kinder- oder Schulzeit, wecken diese Gedichte Erinnerungen. Mit ihrer klangvollen und bildreichen Sprache berühren sie aber auch heute noch direkt und unmittelbar.
Konzept und Realisation: Renate Neumann

29. Mai 2014, um 15.30 Uhr in der K&S Seniorenresidenz Oberneuland
09. Oktober 2014, 15.30 Uhr, Kursana Domizil, Löhstr. 44, 28755 Bremen
14. November 2014, 16 Uhr, „Schöne Flora“, Hermine Berthold Str. 3, 28205 Bremen



Unsichtbare Brücken spannen. Gedichte von Rose Ausländer

Renate Neumann, Sprecherin, Ortrud Staude, Akkordeon, Klangbrett und Stimme
 
Am 3.1.1988, vor 25 Jahren, starb Rose Ausländer mit 87 Jahren. Ihr Erbe sind Gedichte, die bis heute berühren und beleben. 
Manche Worte / strahlen / Andere schauen mich an / mit schwarzer Magie // Ich hole ihr verborgenes Licht / und lege es / in mein / umdunkeltes Herz // So / lebt es sich / leichter.
Rose Ausländer verbrachte ihr Leben auf Wanderschaft – in verschiedenen Ländern und Städten, meist ohne eigene Wohnung, in möblierten Zimmern, in Pensionen, bei Freunden. „Ich wohne nicht, ich lebe“, heißt eine Zeile aus einer biografischen Notiz. Als Jüdin, die Verfolgung, Ghetto und die Vertreibung aus ihrer Heimat erleben musste, fand sie ihre Identität immer wieder in der Sprache: „Mein Vaterland ist tot, ich wohne in meinem Mutterland Wort“.
In ihren Gedichten verarbeitet und überwindet Rose Ausländer die Traumata ihrer Generation. Mit ihrer ganz eigentümlichen bildreichen Sprache erschließen sie sich dem Zuhörer in unmittelbarer Weise und führen ihn in das Zentrum des Augenblicks:
... / Die Vergangenheit / hat mich gedichtet / ich habe / die Zukunft geerbt // Mein Atem heißt / Jetzt.
Von dem ‚verborgenen Licht der Worte’ dieser bemerkenswerten Dichterin haben sich Renate Neumann (Sprecherin) und Ortrud Staude (Musikerin) zu einer musikalischen Lesung anregen lassen. In einem ersten Teil stellt Renate Neumann das Leben dieser außergewöhnlichen Dichterin vor. Die darauf folgende Lesung ihrer Gedichte gibt einen Einblick vor allem in das späte lyrische Werk Rose Ausländers. Ortrud Staude lässt sich von den Gedichten inspirieren und musiziert dazu mit Stimme, Akkordeon und Klangbrett.

25. September 2014, 19.30 Uhr Dorfbuchhandlung Fischerhude, , Tel.: 04293/492
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7. Februar 2013, 19 Uhr, Altes Fundamt, Eintritt frei (Spende willkommen)
22. September 2013, 19.30 Uhr, Kapelle Riensberg, Eintritt
26. September 2013, 19:30 Uhr, Altes Fundamt, Eintritt frei






Lass hören! Literarische Erkundung eines Sinnes
Das Ohr ist ein sehr sensibles Sinnesorgan. Schon beim Heranwachsen im Mutterleib erfahren wir hörend etwas über die Welt, die uns umgibt. Im Lauf unseres Lebens erleben wir beim Hören von Stimmen oder von Musik intensive, genussvolle Momente. Aber immer wieder hören wir auch weg, wenn Unangenehmes, Bedrohliches, zu Lautes auf uns eindringt. Auch, wenn der Hörsinn nachlässt, sind wir noch Hörende – wir erlauschen das Unhörbare, wir erinnern Hörgenüsse.
Schriftsteller und Schriftstellerinnen aller Zeiten haben sich mit den Spuren befasst, die das Hören im eigenen Leben hinterlässt. In der Lesung präsentiert Renate Neumann ein Potpourri von Gedichten und kurzen Prosatexten. Sie lassen schrille und sanfte, disharmonische und harmonische, aufstörende und wohltuende Hörwelten anklingen. Je nach momentaner Stimmungslage des Publikums können Hörerfahrungen, z.B. eine Hörmeditation, in die Lesung eingeflochten werden. Die unterhaltsame und abwechslungsreiche Lesung dauert etwa 1 Stunde.
Konzept und Realisation: Renate Neumann

05. Juni 2013 in der Begegnungsstätte am Johanniterhaus, Bremen-Horn



Ausgebrannt! Ein Abgesang auf die Glühbirne in Wort, Bild und Musik
Die multimediale Lesung „Ausgebrannt!“ ist ein unterhaltsamer Nachruf auf einen uns allen vertrauten Gebrauchsgegenstand: Die Glühbirne. Denn das Symbol von Erfindergeist und von kulturellen Umbrüchen - zudem naturnah, ungiftig und formschön - muss in absehbarer Zeit anderen Leuchtkörpern weichen.
Bis heute ist die Glühbirne so alltäglich und gegenwärtig, dass es schwer vorstellbar ist, dass sie uns schon bald ganz verloren gehen wird. Aber das ist die Realität: Die 100 Watt-Birnen sind ebenso wie die 70 Watt-Birnen laut Verordnung der EU-Kommission schon vom Markt, im September 2011 folgten die 60 Watt-Birnen, 2012 ist der komplette Glühbirnenverkauf EU-weit untersagt.
In „Ausgebrannt!“ lassen Renate Neumann und Valerian Schidzick mithilfe von Texten, nostalgischen Bildern und einem bunten Mix populärer Lieder die Glühbirne noch einmal aufleuchten, bevor sie dann endgültig verlischt. In ihrer multimedialen Lesung präsentieren sie populärwissenschaftliche und literarische Texte über die Glühbirne. Dazu gehört die spannende Geschichte ihrer Erfindung genauso wie ihre kulturhistorische Einordnung und die kartellartigen Verflechtungen der Glühbirnenhersteller. Die abwechslungsreiche Abfolge von Information, literarischer Fiktion, philosophischer Betrachtung und eingespielten Popsongs lässt vor allem die Frühzeit der Elektrifizierung und damit die Geburtsstunde der Glühbirne lebendig werden – mit Texten von u.a. Oliver Sacks, Thomas Pynchon und Ernst Bloch sowie eingespielter Musik von Andy Borg und Udo Jürgens.
Für alle Glühbirnen-Verbraucher und auch für diejenigen, die traurig dem unvermeidlichen Verglühen der Fadenseele der Glühbirne zuschauen, bietet „Ausgebrannt!“ die Gelegenheit zum Abschied nehmen von einem Licht, das nicht zu ersetzen sein wird – und lädt ein zum Nachdenken, zum Schmunzeln und Erinnern.

Sprecher und Konzept: Renate Neumann und Valerian Schidzick
Bildanimation: Valerian Schidzick
Weitere Informationen sowie Hörproben unter: www.pendopo.de/lesung



O Feuergeist!
Lesung und Klangperformance zum 80. Geburtstag von Dorothee Sölle
Dorothee Sölle hatte Lust an dem Verlassen ausgetretener Pfade des Denkens und Glaubens, ja, auch an der Provokation. Ihr Leben und Werk wurden inspiriert von einem "Feuergeist" - eine Wortschöpfung der von ihr verehrten Mystikerin Hildegard von Bingen. Der Mystik widmete sich D. Sölle schon in Zeiten, in denen "Spiritualität" noch nicht in aller Munde war. Grenzen überschreitend begründete sie in jahrelangen Studien deren innere Verbindung zum politischen Handeln. Auch auf einem anderen Gebiet überschritt sie festgefahrene Einordnungen, nämlich die von Theologie und Dichtung.
Mit Lyrik und Prosa von Dorothee Sölle möchte die Lesung sie als eine außergewöhnliche Dichterin und Denkerin ehren. Als Kontrapunkt zu den Texten spielt Dennis Tan, Klang-Künstler, elektronische Klänge ein und improvisiert live mit akustischen Instrumenten.

Renate Neumann, Sprecherin
Dennis Tan, freier Künstler, Klangereignisse